Dienstag, 7. August 2012




Happy Beginning



Kapitel 13




Es ging bis 2:00, also wir küssten uns und redeten ewig lang, ich hätte lange so weiter machen können, aber wir mussten nach Hause. Dereck brachte mich vor  die Haustür: „ Also ich geh mal davon aus, dass wir jetzt zusammen sind?“ „Ja, auf jeden Fall, ja.“ Wir küssten uns noch einmal, dann ging ich leise ins Haus um niemand zu wecken. Bis ich hörte das mein Bruder zu schreien anfing, ich ging in sein Zimmer und wollte sehen ob meine Mom schon aufgewacht war, aber ich konnte sie nirgends finden. „Mom?“ ich suchte in jedem Zimmer auch das Bad war frei. Komisch normalerweise ist meine Mutter immer zu Hause oder hat ein Kindermädchen bestellt. Nachdem ich Lio beruhigt hatte, versuchte ich meine Mutter auf dem Handy zu erreichen, aber sie hob nicht ab. Dann kam auch Lilly aus ihrem Zimmer sie sah verheult aus. „ Hey süße was ist los, weißt du wo Mami  ist?“ „Ich weiß es nicht sie ist nicht da gewesen als, als ich nach Hause gekommen bin.“ „Warte. War Lio ganz allein zu Haus?“ „Ja aber Annas Mama hat sich um ihn gekümmert und ist hier geblieben bis ich eingeschlafen bin, danach weiß ich nicht mehr.“ „Hey okay das ist okay komm hierher auf meinen Schoss wir rufen jetzt ein guten Freund von mir an und dann gehst du wieder ins Bett und wir sind hier wenn du aufwachst okay?“ „Ja“ sie schluchzte und krabelte auf meine Oberschenkel. Ich war auch kurz davor zu heulen, aber das wollte ich Lilly nicht antun. Ich wählte Dereks Nummer: „ Hey Liebes, ich wollte dich gerade anrufen… Milena? Alles okay bei dir?“ ich fing an zu schluchzen. „Ich ehm De- Dereck ka-kannst du her kommen. Ich meine Mom sie ist weg und ich, Lilly und Lio  sie ich weiß nicht.“ „Ganz ruhig ich bin in 5 Minuten bei dir“


Und er war wirklich 5 Minuten später vor meiner Haustür, er nahm mich in den Arm und ich heulte los, ich weiß nicht warum, eigentlich war es ein guter Tag, aber in diesem Moment kam alles von den letzten Tagen hoch und machte sich breit. Er trug mich ins Wohnzimmer und legte mich auf die Couch dann brachte er Lilly ins Bett, ich glaube er hat ihr was vorgelesen. Dann gab er Lio die Flasche und kam mit ihm auf dem Arm zu mir. Er legte sich vorsichtig neben mich, und meinen Bruder in die Mitte. Es war wie in so einer altmodischen Familie. Ich schlief ein.

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