Donnerstag, 15. März 2012

Kapitel 1.
Das Ungewisse

Langsam öffnete ich meine Auge, alles wirkte verschwommen, dass Ein zigste was ich wahrnahm war ein Piepen in einem regelmäßigen Abstand. Allmählich wurde mein Blick schärfer und ich erkannte ein paar der Leute die um mein Bett herum standen.
Ich erkannte, dass das Mädchen ganz rechts meine kleine Schwester sein musste, sie hatte ihre brauen langen Haare zu zwei rechts und links hinunterhängenden Zöpfen zusammen gebunden. Links neben ihr stand meine Mutter, sie sah sehr blass aus ihre hellblauen Augen waren dunkler als sonst und ihr kurzes Haar war unordentlich durcheinander gewuschelt. Die Anderen  waren mir in diesem Moment nur schwer in Erinnerung. Mein blick blieb an der letzten Person hängen, meine bis vor kurzem noch beste Freundin Violett. Auch sie sah sehr verweint aus. Ihre braune Augenfarbe war nicht zu sehen alles in ihrem Blick war schwarz. Sie hatte bis zu den Schultern gehende rot-braune glatte Haare. Ich fand sie schon immer wunderschön mit ihrem schlanken Körper und den langen Beinen, doch jetzt wirkte sie eingeknickt und anders.
Meine Mutter setzte sich zu mir auf das Bett in dem ich lag. Ich war in einem Krankenhaus so viel hatte ich bis jetzt schon mitgekriegt. Allein die ganzen Schläuche die mir aus der Nase kamen und in meinem Arm steckten machten es nur deutlich.
„Hallo Schätzchen, schön das du aufgewacht bist.“, waren die Worte meiner Mutter. Und da durchfuhr es mich wie ein Blitz, ich erinnerte mich wieder....


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